ruKernelTool - Kurzanleitung (Stand: 23.04.2018 19:00 Uhr):

Copyright  2009-2018 by Rainer Ullrich - Alle Rechte vorbehalten!
Anregungen und Fehler bitte an rukerneltool-support@rainerullrich.de


Funktionen/Features/Highlights:
- Im System voreingestellten Texteditor zu ffnen ber Men 
     "?" -> "Funktionen/Features/Highlights lokal"
- Im Texteditor Ihrer Wahl die Datei .\_Doku_\Features.txt ffnen
- Im System voreingestellten Browser zu ffnen ber Men
     "?" -> "Funktionen/Features/Highlights auf der Homepage"
- Im Browser: http://rukerneltool.rainerullrich.de/ruKernelTool-Features.html

Kurzanleitung:
- Im Programm -> Reiter "Kurzanleitung"
- Im System voreingestellten Texteditor zu ffnen ber Men "?" -> "Kurzanleitung"
- Im Texteditor Ihrer Wahl die Datei .\_Doku_\_Kurzanleitung_.txt ffnen
- Im Browser als Textdatei: http://rukerneltool.rainerullrich.de/_Kurzanleitung_.txt

FAQ:
- Im System voreingestellten Texteditor zu ffnen ber Men "?" -> "FAQ lokal"
- Im Texteditor Ihrer Wahl die Datei .\_Doku_\_FAQ_.txt ffnen
- Im System voreingestellten Browser zu ffnen ber Men "?" -> "FAQ auf der Homepage"
- Im Browser als verlinkte html-Datei: http://rukerneltool.rainerullrich.de/FAQ.html

Detaillierte Anleitung (erst in der Entstehung!):
- Im System voreingestellten Browser zu ffnen ber Men "?" -> "Anleitung (in der Entstehung)"
- Im Browser: http://rukerneltool.rainerullrich.de/ruKernelTool-Details.html


Hinweis zur Beta/RC-Version:
  - Die Beta/RC-Versionen haben ein Ablaufdatum. Wenn dieses erreicht ist, wird nach einem
    Update gesucht. Steht ein neues Update zur Verfgung, kann dieses nach Abfrage runter-
    geladen und installiert werden.

  - Derzeit ist das ruKernelTool unter Windows XP, Windows 7, Windows 8/8.1 in der deutschen
    Version intensiv getestet. Sowohl 32 als auch 64 bit. Auf einem englischem OS kann es bei
    der Namensauflsung noch Probleme geben. Fr Windows 10 Technical Preview habe ich auch
    viele positive Rckmeldungen. Windows 2000, Windows 9x und Windows ME werden leider nicht
    mehr untersttzt! VirtualBox in Linux funktioniert ebenso. Siehe auch Abschnitt "Voraus-
    setzungen".

  - Fehler und Verbesserungswnsche bitte an rukerneltool-support@rainerullrich.de. Dazu gibt
    es auch unter dem Menpunkt "?" einen Unterpunkt "Bug-Report/Feature-Request erstellen"

  - Diese Beta/RC-Version darf NICHT weitergegeben werden! Weder einzeln, noch in der Zip-Datei!
    Der Link zur Homepage http://rukerneltool.rainerullrich.de hingegen schon.

  - In der Kurzanleitung sind nicht alle Buttons/Funktionen beschrieben.


Prinzipielles:
  - Haftungsausschlu:
    Ich bernehme keinerlei Haftung fr eventuell auftretende Fehler, Probleme oder Beschdigungen!
    Benutzung auf eigenes Risiko!

  - Lizenz/Software-Typ:
    Hierbei handelt es sich um eine Entwickler-Version und diese kann noch Fehler enthalten. Diese
    Beta/RC-Version darf NICHT weitergegeben werden! Weder einzeln, noch in der Zip-Datei!

    Ein Decompilieren/Disassemblieren/Recompilieren/Modifikation/Repacking/Kopieren/Reverse Engineering/
    Mitsniffen und dergleichen irgendeiner der Dateien (inkl. Konfigurationsdatei, Kurzanleitung etc.),
    oder Teile einer dieser Dateien daraus, ist verboten! Das gilt auch fr die ganze Zip-Datei! Ebenso
    der Verkauf der Software!

    Das ZipFile, oder Teile daraus, darf nirgends zum Download angeboten werden! Weder in Foren,
    noch auf privaten Webseiten oder gar FileShare-Plattformen! Nur ein Verweis auf die Original-
    Homepage http://rukerneltool.rainerullrich.de ist zulssig!

    Diese Software darf beliebig oft eingesetzt werden, sofern dies im privaten Umfeld und unent-
    geltlich geschieht. Fr eine kommerzielle Verwendung muss vorher eine Lizenz erworben werden!
    Bitte wenden Sie sich ggf. an den Autor. Auch darf in keiner Form mit dieser Software Geld
    verdient werden, also z.B. durch einen Verkauf von Instand gesetzten Routern!

  - Zu den meisten Buttons und Einstellungen gibt es Hinweistexte, wenn man mit der Maus
    darauf oder darber fhrt. 

  - Deaktivierte Buttons werden in der Regel durch Aktivierung des "Experten-Modus" aktiv (siehe 
    "Einstellungen") oder sind nur verfgbar, wenn diese Funktion in dem Kontext auch Sinn ergibt.

  - Fr das Uploaden einer Firmware auf den Router ist weder der Experten-Modus notwendig, noch eine
    manuelle Einstellung der Adam2-IP-Adresse!

  - Tastenkombinationen
      F1           - ffnet die Kurzanleitung in einem Texteditor
      Strg+Shift+C - Unterbricht die Port-Verfgbarkeitsberprfung
      Strg+Shift+D - ffnet das DebugLog
      Strg+I       - Zeigt das (Programm-)Info-Fenster
      Strg+Shift+I - ffnet die ruKernelTool.ini
      Strg+K       - Tastenkombinationen werden freigegeben
      Strg+L       - Zeigt das Logo zuerst klein, dann gro, dann nicht mehr
      Strg+M       - Mitteilungsfenster ein-/ausblenden
      Strg+ShiftM  - Das Meldungsfenster leeren. Das geleerte Fenster wird geschlossen
      Strg+R       - Cursor wieder zurcksetzen
      Strg+S       - Zeigt das Statistik-Fenster
      Strg+T       - Baut eine Telnet-Verbindung zum eingestellten Router auf
      Strg+W       - ffnet den Web-Browser mit der IP-Adresse der Fritzbox/des Speedports

    Wenn das ruKernelTool gestartet wird, sind die Tastenkombinationen systemweit aktiv! Die 
    Tastenkombinationen knnen aber ber "Aktionen" -> "Tastenkombinationen freigeben" freige-
    geben werden und bei Bedarf ber "Aktionen" -> "Tastenkombinationen setzen" wieder gesetzt
    werden. In der ruKernelTool.ini kann das Setzen der Tastenkombinationen unterbunden werden.

  - Neue Programm- oder Firmware-Link-Listen-Versionen werden per Default in der Fuzeile des
    Programms in roter Schrift angezeigt, sofern eine Internet-Verbindung besteht und neue Ver-
    sionen vorliegen. Die Funktionen zum Updaten finden Sie im Men "Update". In den Einstel-
    lungen knnen Sie auch ein Auto-Update aktivieren. Wenn Sie aber bereits die automatische
    Versions-berprfung strt, dann knnen Sie dies ebenfalls in den Einstellungen abschalten.

  - Das ruKernelTool kann nicht berprfen, ob die Firmware oder das kernel.image fr Ihre Fritz-
    box/Ihren Speedport geeignet ist!  

    A C H T U N G:
    Original AVM-Firmwaren sind fr Speedports NICHT geeignet und drfen nicht geflasht werden! 

    Einzige Ausnahme ist der Speedport W920V. Siehe hierzu FAQ Punkt 1.06. 

    AVM-Firmwaren kann man mittels dem in Linux laufenden Speedport2Fritz-Script mit original
    T-Com-Firmwaren kombinieren lassen, soda sie anschlieend auf einem Speedport lauffhig
    sind. Dieses "Fritzifizieren" ist mit einigen Speedports mglich. Details, Software, Anlei-
    tung etc entnehmen Sie bitte den gepinnten Eintrgen im IP-Phone-Forum:
    http://www.ip-phone-forum.de/forumdisplay.php?f=602

  - Das ruKernelTool ersetzt weder das Speedport2Fritz-Script, noch Freetz!

  - Viele Problemlsungen finden Sie in der seperaten FAQ! 
    Siehe .\_Doku_\FAQ.txt, Men "?" -> "FAQ lokal" oder Men "?" -> "FAQ auf der Homepage"

  - Mit Reiter sind die Registerkarten (in Englisch "tabs") im Programm gemeint, also z.B.
    "Kurzanleitung", "Firmware-Downloads" oder "Upload-Parameter" 


Voraussetzungen:
  - Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 8.1 sowohl 32, als auch 64 bit. Wenn
    mehrere dieser Betriebssysteme zur Verfgung stehen empfehlen wir die Benutzung von Windows 7.

  - MAC mit Bootcamp oder einer virtuellen Maschine. Als VM-Software funktioniert z.B. Parallels,
    Virtualbox und VMWare mit Windows XP oder Windows 7. Achtung: Die auf dem Mac laufende Firewall
    muss dabei abschaltet sein! Und Netzwerkeinstellungen von NAT auf Bridged-Mode umschalten.

  - VirtualBox in Linux. Lediglich ist hier die Empfehlung, von NAT auf Bridged-Mode umzuschalten.

  - Nicht untersttzte Betriebssysteme sind: Windows 9x, Windows NT 4.0, Windows 2000 und Wine
    unter Linux, da wichtige Teile des Windows Management Instrumentations (WMI) dort fehlen.

  - Minimalste Bildschirmauflsung 746x612, mit Meldungsfenster 1024x768

  - Windows-Komponente netsh und ggf. auch telnet

  - LAN-Netzwerkkarte zum Flashen/Uploaden und Downloaden vom Router. ber WLAN ist das Flashen
    nicht mglich!

  - Fritzbox/Speedport/Eumex/Sinus/Easybox/Alice IADs oder Router, welche OEM-Ware aus dem Hause
    AVM sind. Siehe auch nchsten Abschnitt "Einschrnkungen".

  - Fr das Flashen ist es notwendig, dass bereits die Umstellung auf das neue Flashlayout voll-
    zogen wurde, also bisher mindestens die Firmware-Version xx.04.30 und grer drauf ist! Das
    ist meist einhergehend mit der Umstellung von Kernel 2.4 auf 2.6. Ebenso knnen nur Firmwaren 
    grer oder gleich xx.04.30 geflasht werden.


Einschrnkungen:
  - Folgende Fritzboxen knnen momentan noch nicht geflasht werden (Button "Upload starten"):
      * 3272
      * 3370
      * 3390
      * 3490
      * 4020
      * 4040
      * 5490 (Fibre)
      * 6360 (wre technisch mglich, ist aber gesperrt)
      * 6430
      * 6490
      * 6590
      * 6820 LTE
      * 6840 LTE
      * 7272
      * 7362SL
      * 7369
      * 7412
      * 7430
      * 7490
      * 7560
      * 7580
      * 7581
      * 7582
      * 7590
    Diese Einschrnkung betrifft aber KEINE weiteren Funktionen des ruKernelTools! Alle anderen
    Funktionen/Buttons wie z.B. "Info auslesen", "In Adam2 halten" oder auch die Funktionen im
    Reiter "Tools" oder im Men "Spezial" funktionieren wie gewohnt auch mit diesen Fritzboxen.
    Das Flashen dieser Fritzboxen wird in einer der nchsten ruKernelTool-Versionen untersttzt.


Bekannte Probleme:
  - Telnet-Client wird auf x64-Systemen nicht erkannt, wenn die 32bit-Programmversion verwendet
    wird. Bitte die x64-Programmversion vom ruKernelTool verwenden. Der Telnet-Client wird aus-
    schlielich fr den Button "Tools" -> "Telnet" bentigt und ist zum Flashen nicht notwendig.
    Siehe auch FAQ Punkt 3.11.


Vorbereitung:
1) Der Router muss direkt via LAN mit dem PC verbunden werden, also ohne Hub/Switch/Router da-
   zwischen. AVM empfiehlt den LAN-Port 1 oder A zubenutzen, was speziell bei lteren Fritzboxen
   zwingend ist! Es spielt dabei keine Rolle, ob der Speedport an- oder ausgeschaltet ist.
   Befindet sich die Fritzbox/der Speedport in einem undefinierten Zustand, wie z.B. einer Reboot-
   schleife, kann die Box eingeschaltet bleiben. Manchmal empfiehlt sich hier auch einen Switch
   zwischen LAN-Adapter und Router zu hngen. Folgen Sie nur den Aufforderungen zum Aus- und
   wieder Einstecken den Netzteils. Empfehlenswert ist es auch, angemeldete DECT-Telefone abzumel-
   den und USB-Devices (Sticks, Festplatte, etc.) abzustecken. Verwenden Sie ein passendens LAN-
   Kabel zwischen PC und Router. Nicht das DSL- oder ein ISDN-Kabel verwenden.

2) Es empfiehlt sich, smtliche Kommunikationsberwacher, also Firewalls, Virenscanner, etc. tem-
   porr zu deaktivieren oder zumindest so zu konfigurieren, da eine problemlose, bidirektionale
   Kommunikation zwischen PC und Router uneingeschrnkt mglich ist. 

3) Das Programm muss als Administrator gestartet werden, da ggf. die Netzwerkeinstellungen ver-
   ndert werden mssen.

4) Lesen Sie bitte auch mindestens die FAQ, Teil 1 - Grundwissen 


Bedienung/Flashen:
Es sind nur 3, bzw. 4 Schritte zu tun:

1) Im Reiter "Netzwerk" im Bereich "MediaSensing" ist als erstes das MediaSensing abzuschalten.
   Anschlieend ist ein Neustart des PCs/Notebooks notwendig.

2) Im gleichen Reiter im Bereich "Netzwerk-Einstellungen" ist die Netzwerkkarte auszuwhlen, an
   der auch die Fritzbox/der Speedport angeschlossen ist. Ist nur eine Netzwerkkarte im PC ver-
   baut, wird diese automatisch ausgewhlt.

   Bei allen Betriebssystemen, bis auf Windows XP, ist es empfehlenswert, die Option unter
   "Einstellungen" -> "Upload: Alle nicht bentigten Netzwerkkarten temporr deaktivieren"
   zu aktivieren!

3) Im Reiter "Firmware-Donwloads" knnen Sie eine Firmware durch Anhaken und Drcken auf den But-
   ton "Download" runterladen. Durch Drcken des Button "Als Kernel-Quelle verwenden" wird entweder
   zuerst die Zip-Datei entpackt und Sie erhalten ein Auswahlmenu der darin liegenden Firmware-
   Dateien, oder es wird gleich das kernel.image entpackt und die Einstellungen werden ausgelesen. 

   Dies hat den Vorteil, da das ausgelesene Branding und Annex in den Einstellungen im Reiter
   "Upload-Parameter" automatisch fr Sie gesetzt werden. Bitte berprfen Sie trotzdem nochmal
   die Einstellungen auf Richtigkeit.

   Im Reiter "Upload-Parameter" mssen Sie jetzt noch ggf. die neue Adam2-IP-Adresse einstellen.
   Je nach Branding wird sie schon voreingestellt und sollte eigentlich passen.

   "Clear MTD3+4" lscht den Konfigurationsbereich der Fritzbox/des Speedports und somit Ihre 
   bisherige Konfiguration/Einstellungen. Dies wird dringend empfohlen und kann daher nicht
   abgewhlt werden! Ein Abwhlen ist nur im Experten-Modus mglich.

   Alternativ zur Auswahl einer Firmware im Reiter "Firmware-Downloads" knnen Sie im Reiter
   "Upload-Parameter" im Bereich "Einstellungen" direkt ein Kernel- oder ein frei whlbares
   Firmware-Image auswhlen. Ist es ein Firmware-Image, wird Ihnen ebenfalls das Entpacken des
   kernel.images angeboten und anschlieend werden Annex und Branding fr Sie eingestellt. Ist es
   dagegen ein reines kernel.image, dann mssen Sie das Branding, den Annex und die neue Adam2-IP-
   Adresse manuell einstellen.

   Achtung: Auf einen Speedport-Router knnen direkt keine AVM-Firmwaren geflasht werden, da diese
   nicht baugleich sind. Entweder Sie flashen die fr das Modell geeignete original Speedport-
   Firmware oder Sie erzeugen sich mittels Speedport2Fritz-Script eine passende Firmware. Der Speed-
   port W920V ist derzeit eine Ausnahme. Siehe auch FAQ Punkte 1.06 und 1.08
   
4) Im Reiter "Upload" kann dann durch Drcken auf "Upload starten" der Upload-Vorgang gestartet
   werden.

   Dazu werden die momentan eingestellten Netzwerkeinstellungen gespeichert und ggf. auf eine
   statische IP-Adresse (99.88.77.66) umgestellt. Alle Netzwerkkarten ohne angeschlossenes Kabel
   werden temporr deaktiviert. Wenn die entsprechende Option gesetzt ist, auch alle nicht bentig-
   ten Adapter. Anschlieend wird nach einen Kaltstart (vom Strom nehmen) der Fritzbox/des Speed-
   ports die Verbindung aufgebaut und das kernel.image bertragen, ggf. der Konfigurationsbereich
   (mtd3+4) gelscht und die neuen Environmentvariablen gesetzt. 
   
   Die dabei vom Programm angegebenen Upload-Zeiten sind reine Richtwerte und es ist nicht beun-
   ruhigend, wenn es bei Ihnen lnger dauert. Sollte es bei Ihnen lnger dauern, knnen Sie mir
   gerne Ihren Flash-Speed-Report per Email zusenden. Siehe auch "?" -> "Flash-Speed-Report
   erstellen".
   
   Nach der bertragung des kernel.images und der Einstellungen werden die vorher gesicherten Netz-
   werkeinstellungen wiederhergestellt und ggf. alle deaktivierten Netzwerkkarten wieder aktiviert.
   Ebenso das Media-Sensing. Das MedisSensing wird erst nach einem Neustart des Rechners aktiv!

   Sollte es Probleme geben, bitte in der FAQ weiterlesen:
   "3.02) Meine bertragung funktioniert einfach nicht :-("


Statusleiste/Fuleiste (Aufzhlung von links nach rechts):
- WAN-IP-Adresse: Wird bei Programmstart oder ber "Netzwerk" -> "Internet-IP (WAN-IP) ermitteln"
  erneuert
- Ausgabefeld, wenn neue Programmversion oder Firmware-Link-Listen vorhanden ist
- Rotes "M" zeigt an, da das Mitteilungenfenster ausgeblendet ist
- Blaues "E" zeigt an, da der Experten-Modus aktiviert ist
- Programm-Version


Experten-Modus:
Der Experten-Modus lt sich ber "Einstellungen" -> "Experten-Modus" aktivieren. Dadurch werden
viele weitere Buttons, Haken, Felder und Funktionen aktiviert. Unten in der Fuleiste erscheint
dann ein blaues "E".

1) Reiter "Upload-Parameter"
     Bereich "Einstellungen"
       - Hier kann jede Option abgehakt werden. Dadurch knnen nur ausgewhlte Einstellungen/
         Aktionen vorgenommen werden. Auch kann hier eine frei whlbare neue Adam2-IP-Adresse
         eingegeben werden.

2) Reiter "Upload"
       - Hier gibt es den Button "In Adam2 halten". Eigentlich sollte der Button selbsterklrend
         sein ;-) Nicht vergessen, im FTP-Fenster "quote REBOOT" einzugeben, sonst bleibt die Box
         bis zum nchsten Reboot dort stehen. 

3) Reiter "Download"
       - Hier gibt es 5 Buttons, um die wichtigsten Bereiche der Box auslesen zu knnen:
           * mtd1 (kernel.image)
           * mtd2 (Bootloader)
           * mtd3 (Konfiguration)
           * mtd4 (Konfiguration)
           * mtd 1-4
       Achtung: Das Auslesen funktioniert nicht bei allen Boxen und wird ggf. vom Bootloader
       verhindert. Bei "mtd 1-4" werden die Dumps in eine Zip-Datei zusammengepackt.

4) Reiter "Tools"
       - Bereich "Fritzbox/Speedport/Sinus/Eumex"
         Hier sehen Sie die wichtigsten (Schnell-)Informationen zur Box. U.a. unten rechts in
         grnen oder roten Status-Zeichen, ob die Dienste auf der Box aktiviert sind oder nicht.
         Eine Aktualisierung der Status-Zeichen passiert nicht automatisch, sondern ausschlie-
         lich, wenn in dem Auswahlmenu der IP-Adresse die gleiche oder eine andere IP-Adresse
         ausgewhlt wird. Der WLAN-Status kann in dieser Programm-Version noch nicht ermittelt 
         werden! Sollte ein Router nicht verfgbar sein, kann die berprfung bis zu 70 Sekunden
         dauern! Das Programm hat sich nicht aufgehngt, sondern wartet auf die Rckmeldung von
         Windows/der Netzwerkkarte. Mit Strg+C kann der Vorgang unterbrochen werden, wobei auch
         hier der Interrupt erst abgearbeitet werden kann, wenn sich Windows zurckmeldet.

       - Durch "Box hinzufgen" knnen weitere Fritzboxen hinzugefgt werden. 

       - Bereich "Login" 
         Hier knnen Benutzerkennung und Passwort eingetragen werden, die fr einige Buttons not-
         wendig sind, da diese via telnet arbeiten. Eine Benutzerkennung ist nur bei modifizierten
         Firmwaren notwendig, z.B. durch Freetz. Das Passwort ist in der Regel das Passwort, dass
         auch bei einem Login auf der Benutzeroberflche bentigt wird.

       - "Benutzeroberflche" ffnet einen Web-Broswer mit der IP-Adresse der Fritzbox/des Speed-
         ports.

       - "Telnet" ffnet ein Fenster mit einer Telnet-Verbindung zum Router. 
         Voraussetzung ist hierfr ein aktiver telnetd am Router. Eine Aktivierung ist meist ber
         das Telefon mglich. T-Com-Firmware haben meist keinen telnetd!

       - Bereich "Adam2-IP-Adresse/Environment"
         Durch Drcken auf einen der ersten 3 Buttons kann die Adam2-IP-Adresse ausgelesen oder
         gesetzt werden. Nach einem erfolgreichen Auslesen durch "Im Betrieb auslesen" sind alle
         Environment-Variablen verfgbar und knnen durch Drcken auf "Zeige Environment der Box"
         angezeigt werden.

       - "cfg-Dateien auslesen"
         Es werden alle wichtigen cfg-Dateien im Bereich /var/flash ausgelesen, auf Wunsch mit
         sichtbaren Account-Daten, Kennungen und Passwrtern.

       - "Kennungen auslesen"
         Es werden aus allen cfg-Dateien nur die Account-Daten, Kennungen und Passwrter ausgelesen
         und gruppiert angezeigt. Achtung: Eventuell knnen nicht alle Daten ausgelesen werden,
         speziell die WLAN-Informationen bei Firmware-Versionen > ~xx.04.43

       - "cfg-Datei modifizieren"
         Es werden alle Namen der cfg-Dateien im Bereich /var/flash ausgelesen und Ihnen in einem
         Men zur Auswahl angeboten. Die ausgewhlte cfg-Datei wird dann von dem Router runtergeladen
         und Ihnen zum Editieren angeboten. Haben Sie eine nderung durchgefhrt, wird diese Datei
         anschlieend auf den Router zurckgeschrieben. ber "Einstellungen" -> "Eigenen Texteditor
         bestimmen" knnen Sie brigens Ihren bevorzugten Editor setzen, der hierfr benutzt wird.

       - "macdsl lesen/ndern" 
         Mit dieser Funktion kann die Mac-Adresse der DSL-Schnittstelle der Box verndert werden.
         Sie ist berwiegend fr Kabel-Kunden interessant, denn durch eine Vernderung der macdsl
         bekommen sie eine neue WAN-IP-Adresse zugewiesen.

       - "Branding auslesen/ndern"
         Es werden alle verfgbaren Brandings des Routers ermittelt und Ihnen zur Auswahl angeboten.
         Sollten Sie das Branding gendert haben, wird es auf dem Router umgestellt. Die komplette
         nderung wird erst durch einen Neustart des Routers wirksam.

       - "Annex auslesen/ndern"
         Es wird das aktuell eingestellte Annex des Routers ermittelt und Ihnen eine Men mit Annex
         A und B zur Auswahl angeboten. Sollten Sie den Annex gendert haben, wird es auf dem Router
         anschlieend umgestellt. Die nderung wird erst durch einen Neustart des Routers wirksam.

       - "Warnhinweis entfernen"
         Folgende Warnhinweise auf der Startseite der Benutzeroberflche der Fritzbox knnen nach-
         haltig entfernt werden:
           * "Vom Hersteller nicht untersttzte nderungen: Weitere Informationen"
           * "In Ihrer FRITZ!Box wurden vom Hersteller nicht untersttzte nderungen durchgefhrt. 
           Weitere Informationen"

       - "Neustart"
         Es wird der Router neu gestartet


Reiter "Firmware-Downloads":
In der Liste finden Sie eine "Zentrale Liste" mit Firmware-Dateien, deren Infos, Download-Links
und Links zu Readme-Dateien oder Info-Seiten. Diese Liste wird von mir zentral gepflegt und kann
ber eine Programmfunktion manuell oder automatisch upgedatet werden. 

Es besteht auch die Mglichkeit, bis zu 10 eigene Listen zu erzeugen. Eine "Firmware-Link-Sammel-
liste" wird ggf. automatisch generiert. Details zu den Listen entnehmen Sie bitte der
ruKernelTool.ini oder der Kurzbeschreibung am Ende dieses Dokuments.

1) Button "Download"
     Ganz links ist die Spalte "DL" (Download) zum Anhaken. Es knnen ein oder mehrere Dateien an-
     gehakt und anschliessend auf einmal runtergeladen werden. Die Firmware-Dateien liegen dann im
     Unterverzeichnis "Firmware-Sammlung". Auch ein Doppelklick auf die betreffende Zeile hakt 
     diese an bzw. ab. Wenn Sie die berschrift anhaken, werden automatisch alle in diese Liste
     enthaltenen Firmware-Dateien angehakt. Ist die Firmware dann erfolgreich heruntergeladen wor-
     den, wird sie in der Spalte "Lokal" mit "Ja" gekennzeichnet. 

2) Button "Readme(s) ffnen"
     Zuerst mssen eine oder mehrere Zeilen (mit gedrckt gehaltener Strg-Taste) selektiert wer-
     den. Bitte nicht verwechseln mit dem Anhaken zum Downloaden! Durch Drcken auf den Button
     "Readme(s) ffnen" werden dann die Readme- oder Info-Seiten im vom System eingestellten
     Internet-Browser geffnet, sofern eine Seite vorhanden ist.

3) Button "Als Kernel-Quelle verwenden"
     Zuerst muss auch hier eine Zeile selektiert werden. Durch Drcken auf den Button wird dann das
     kernel.image entpackt und auf dem Reiter "Upload-Parameter" die Einstellung "kernel.image"
     gesetzt. Sollte die ausgewhlte Firmware noch in einem Zip-File gepackt sein, wird Ihnen zu-
     erst ein Entpacken angeboten.

4) Button "ffne Firmware-Verzeichnis"
     ffnet nach Drcken das Unterverzeichnis "Firmware-Sammlung"


FAQ:
Die FAQ befindet sich (jetzt) in einer eigenen Datei!
Siehe .\_Doku_\FAQ.txt, Men "?" -> "FAQ lokal" oder Men "?" -> "FAQ auf der Homepage"


ruKernelTool.ini:
In der Ini knnen Programm-Parameter gesetzt werden. Diese sind in der Ini besser beschrieben. Z.B.
Debug einschalten, auch das Verhalten von UDPbind oder das Setzen der Tastenkombinationen kann
unterbunden werden.

Aber es gibt auch mehrere Sektionen mit Listen fr Firmware-Downloads. Diese Listen werden in dem
Reiter "Firmware-Downloads" in der Liste untereinander aufgelistet. 

    Sektion "[Firmware-Links vom Programm]":
      Diese wird vom Programm automatisch mit einem Programm-Update aktualisiert und darf NICHT 
      modifiziert werden, denn sie wird bei jedem Programm-Start berschrieben. Wenn Sie hier
      einen Fehler sehen oder eine Firmware fehlt, dann senden Sie mir bitte eine Email. Danke!

    Sektionen "[Firmware-Links Eigen]", [Firmware-Links Eigen 2] ... [Firmware-Links Eigen 9]:
      Hier knnen Sie Ihre eigenen Links eintragen, z.B. zu Ihrem eigenen FTP-Server. Beispiel ist
      in der Ini enthalten. Diese Liste wird nicht berschrieben. 

    Sektion "[Firmware-Link-Sammelliste]"
      Die "Firmware-Link-Sammelliste" wird bei Bedarf vom Programm generiert. In dieser Liste werden
      alle Firmware-Dateien aufgelistet, die in dem Unterverzeichnis "Firmware-Sammlung" liegen und
      NICHT in einer der oben aufgefhrten Firmware-Link-Listen zu finden sind. Wenn Sie z.B. eine
      eigene Firmware mit Speedport2Fritz oder Freetz erzeugen, knnen Sie diese in das Verzeichnis
      "Firmware-Sammlung" legen.
      Oder auch ltere und andere Firmware-Dateien, die Sie gesammelt haben. Beim nchsten Start von
      ruKernelTool oder durch manuellen Aufruf von "Aktionen" -> "Firmware-Listen neu einlesen" wer-
      den diese Firmware-Dateien in die Sammelliste aufgenommen und aufgelistet.


Feedback:
Um die Angaben zu den Upload-Zeiten zu przisieren sind wir auf Ihr Feedback angewiesen, da wir nicht
alle Fritzboxen und Speedports zur Verfgung habe. Whrend des Uploads wird die Zeitmessung automa-
tisch vorgenommen. ber "?" -> "Flash-Speed-Report erstellen" knnen auch Sie uns Ihre Meergeb-
nisse zukommen lassen. Dabei wird Ihr Mailprogramm gestartet und eine Email vorbereitet. Besten
Dank schon mal dafr.


Support:
Der ruKernelTool-Support findet nur noch via Email statt: rukerneltool-support@rainerullrich.de
Wir beantworten dort ausschlielich Emails mit Problemen/Feature-Requests rund um das ruKernelTool und
alle Belange des Flashens! Allgemeine Fragen zu Fritzboxen/Routern und deren Konfiguration beantworten
wir nicht, da uns dazu leider die Ressourcen fehlen. Bitte wenden Sie sich dazu an eines der unzhlige
Foren, die sich mit diesen Themen befassen.

Firmware-Anfragen jeglicher Art werden grundstzlich nicht beantwortet!

Bitte lesen Sie vor jeder Anfrage (nochmal?) die vorhandenen Anleitungen inkl. der FAQ durch, denn
darin sind 95% aller Fragen bereits beantwortet!


Wird fortgesetzt...


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